Wie an anderer Stelle in diesem Newsletter schon beschrieben, gibt es überall auf Schlössern, historischen Landsitzen und Gutshöfen (KBL) klimatologische Probleme. Dies hängt eng mit dem Klimawandel zusammen. Deshalb ist es schön berichten zu können, dass im Rahmen des Denkmalschutzabkommens eine große Geldsumme für eine interregionale Vorgehensweise gegen die Klimaproblematik bei KBL verfügbar geworden ist. Das Denkmalschutzabkommen ist eine Partnerschaft von 13 verschiedenen (staatlichen) Organisationen. Initiator und Federführer dieses Projekts ist die Stiftung Kastelen, historische Buitenplaatsen en Landgoederen (sKBL), die ihren Sitz in Huis Landfort hat. Das Denkmalschutzabkommen ist für Orte gedacht, die in Zukunft Veränderungsprozesse durchmachen werden und bei denen Kulturerbe eine entscheidende Rolle spielen kann.

Konkret bedeutet diese Nachricht zum Beispiel den Start eines Projekts mit dem Namen Groene Monumentenmonitor. Ziel ist es möglichst viele klimatische Einflüsse in der Begrünung und Wasserwirtschaft aufzuzeichnen. Außerdem soll erforscht werden, wie man früher mit  Dürre umging  und welche Lösungen man sich damals ausgedacht hat. In dieser Arbeitsweise können wir auch für unsere Zeit wertvolle Methoden finden.